Die Globalität von Umweltpolitik, kapitalistische Arbeits- und Konsumverhältnisse sowie die Handlungsspielräume innerhalb dieser Verhältnisse erfordern eine Kombination von Weitwinkelperspektiven und Nahaufnahmen auf Freiwilligkeit. Sie legen auch die Frage nahe, an welchem Punkt freiwilliges Handeln zur Notwendigkeit und wie in Gesellschaften über Freiwilligkeit regiert wird.
Über Silke
Silke van Dyk ist Professorin für Politische Soziologie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Politische Soziologie und soziale Ungleichheit, Soziologie der Sozialpolitik, des Eigentums und des Wohlfahrtsstaats, Soziologie des Alters und der Demografie. Ihr jüngstes Buch ist im Juni 2024 bei Campus erschienen: Nach dem Privateigentum? Güter, Infrastrukturen und Weltverhältnisse im Kapitalismus des 21. Jahrhunderts (zusammen mit Tilman Reitz und Hartmut Rosa).





























