Über Regula

Regula Ludi ist Historikern und derzeit Lehr- und Forschungsrätin am Interdisziplinären Institut für Ethik und Menschenrechte an der Universität Fribourg (Schweiz). Im Sommersemester 2026 begleitet sie die Forschungsgruppe als Mercator Fellow an der Universität Erfurt. In Fribourg leitete sie gemeinsam mit Matthias Ruoss das inzwischen abgeschlossene SNF-Projekt „Freiwilligkeit und Geschlecht: Neuverhandlung der gesellschaftlichen Arbeitsteilung seit den 1970er-Jahren“ und das SNF AGORA-Projekt „Behind the Scenes: The History of Volunteering in Switzerland“, seit September 2026 das SNF-Projekt „Making History: Archival Activism (to Archive Activism) in the Interwar Period.“ Neben Geschlechtergeschichte und der Geschichte des Feminismus gehört die Forschung zur Geschichte des Holocaust und seinen Nachwirkungen zu ihren Schwerpunkten. Ihr Fokus liegt vor allem auf der Geschichte der Erinnerung und Entschädigungen von NS-Opfern. Im Februar 2026 veröffentlichte sie gemeinsam mit Jürgen Martschukat und Matthias Ruoss das Themenheft „The Power of Voluntary Activity: Global Perspectives“ bei der Zeitschrift Comparativ.

Fachbereich

Neuere und Zeitgeschichte

Ort

Université de Fribourg

Interdisziplinäres Institut für Ethik und Menschenrechte

SNF Projekt “Freiwilligkeit und Geschlecht”

SNF-Agora Projekt “Behind the Scenes”

Regula Ludi

Weitere Mitwirkende

Anne Greule

Affiliiertes Mitglied der Forschungsgruppe seit 2023

Mara Albrecht

Affilliertes Mitglied der Forschungsgruppe seit 2022

Maria Framke

Affilliertes Mitglied der Forschungsgruppe seit 2023

Pia Herzan

Mitglied der Forschungsgruppe von 2020 bis 2024