Von Niklas Petersen und Stefanie Graefe
Unter welchen Bedingungen gilt das Beenden des eigenen Lebens in liberalen Gesellschaften als legitime Option? Welche Vorstellungen von Freiwilligkeit und Selbstbestimmung liegen Forderungen nach einer Liberalisierung von Sterbehilfe zugrunde? Welche Folgen hat es, wenn der assistierte Suizid zu einem regulären Angebot oder gesellschaftlich weitgehend normalisiert wird? Im aktuellen Post widmen sich die Autor*innen diesen Fragen und diskutieren den Umgang mit assistiertem Suizid und Tötung auf Verlangen in Deutschland und Kanada.












