© Lithographie von Ch. Reisser & W. Werthner, Archiv der WFRG, Foto Alexander Obermüller
Sich mit den Wirkungsweisen von Freiwilligkeit zu befassen, hilft dabei, Engagement in nicht-westlichen Gesellschaften besser und differenzierter zu verstehen. Außerdem kreist die weitere Diskussion zwischen Tilo, Silke und Matthias um die Konjunktur autokratischer Politiken weltweit und deren Auswirkungen auf die Problematisierung von Freiwilligkeit.
Die Globalität von Umweltpolitik, kapitalistische Arbeits- und Konsumverhältnisse sowie die Handlungsspielräume innerhalb dieser Verhältnisse erfordern eine Kombination von Weitwinkelperspektiven und Nahaufnahmen auf Freiwilligkeit. Sie legen auch die Frage nahe, an welchem Punkt freiwilliges Handeln zur Notwendigkeit und wie in Gesellschaften über Freiwilligkeit regiert wird.
Philosophie, Geschichtswissenschaft und Soziologie diskutieren über Freiwilligkeit. Das Gespräch spiegelt nicht nur die Architektur unserer Forschungsgruppe, sondern bietet auch eine fruchtbare Perspektive auf Freiwilligkeit in globalen und lokalen Kontexten.
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