{"id":12812,"date":"2022-09-30T18:00:00","date_gmt":"2022-09-30T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.voluntariness.org\/?p=12812"},"modified":"2023-08-15T10:58:03","modified_gmt":"2023-08-15T08:58:03","slug":"freiwilligkeit-und-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/freiwilligkeit-und-liebe\/","title":{"rendered":"Freiwilligkeit und Liebe"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\"><div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/love_mural.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12819\" srcset=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/love_mural.jpg 1280w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/love_mural-250x156.jpg 250w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/love_mural-300x188.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption>&#8220;Love on St. Felix St.&#8221;, by Colin Mutchler, via <a ref=\"magnificPopup\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Love_on_st._felix_st..jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wikimedia Commons<\/a>, (<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0\/deed.en\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CC BY 2.0<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\"><div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/Bock_Christian_web-800x800.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12798\" width=\"225\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/Bock_Christian_web-800x800.jpg 800w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/Bock_Christian_web-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/Bock_Christian_web-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/Bock_Christian_web-1070x1070.jpg 1070w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/Bock_Christian_web-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-content-primary-color has-text-color\">von <a href=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/project\/christian-bock\/\">Christian Bock<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Christian Bock forscht im Bereich der Praktischen Philosophie und hat an der Universit\u00e4t Erfurt promoviert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"perspectives-on-voluntariness-and-the-covid-crisis\">Eine kurze \u00dcberlegung anhand der Theorie von Harry G. Frankfurt<\/h2>\n\n\n\n<p>Was ist Freiwilligkeit? Ich m\u00f6chte mich mit dieser Frage auseinandersetzen, indem ich einen Vorschlag des Philosophen Harry G. Frankfurt diskutiere. Frankfurt ist ein US-amerikanischer Philosoph, dessen Forschungsgebiete vor allem in der Philosophie der Person und der Willensfreiheitsdebatte liegen. In seinen \u00dcberlegungen \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.cambridge.org\/core\/books\/importance-of-what-we-care-about\/9691C950461B737990D6CE2AE5967E0A\">W\u00fcnsche von Personen<\/a> vertritt er die beiden zentralen Thesen: (1) W\u00fcnsche k\u00f6nnen handlungswirksam sein. Sie k\u00f6nnen Handlungen motivieren. Frankfurt nennt sie W\u00fcnsche erster Ordnung (<em>first order desires<\/em>). (2) Personen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich zu diesen W\u00fcnschen verhalten k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen (bis zu einem gewissen Grad) w\u00e4hlen, welcher Wunsch erster Ordnung handlungswirksam wird und welcher nicht. Solche W\u00fcnsche, die sich auf W\u00fcnsche erster Ordnung richten, nennt Frankfurt W\u00fcnsche zweiter Ordnung (<em>second order desires<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber W\u00fcnsche<\/h3>\n\n\n\n<p>Nehmen wir als Beispiel meinen Wunsch erster Ordnung, einen Kaffee zu trinken. Ich stehe auf und mache mir einen Kaffee. Ein entsprechender Wunsch zweiter Ordnung bezieht sich auf diesen Wunsch erster Ordnung \u2013 in diesem Fall auf meinen Wunsch, Kaffee zu trinken. W\u00fcnsche ich, dass ich einen Kaffee trinken will? Will bzw. w\u00fcnsche ich eine Person zu sein, die jetzt einen Kaffee trinken will? Bejahe ich die Frage, was sich in einem entsprechenden Wunsch zweiter Ordnung ausdr\u00fcckt, trinke ich den Kaffee <em>freiwillig<\/em>. Stellen wir uns zum besseren Verst\u00e4ndnis vor, unser System von W\u00fcnschen sei wie ein Haus aufgebaut. Im Erdgeschoss finden sich W\u00fcnsche erster Ordnung. Auf das Erdgeschoss kommt nun eine zweite Etage. Wenn diese zweite Etage genau auf die erste passt, sprechen wir von Freiwilligkeit (die W\u00fcnsche erster Ordnung wurden frei gew\u00e4hlt).<\/p>\n\n\n\n<p>Frankfurt erl\u00e4utert sein Beispiel anhand zweier S\u00fcchtiger. Der eine ist freiwillig s\u00fcchtig (<em>willing addict<\/em>), der andere ist unfreiwillig s\u00fcchtig (<em>unwilling addict<\/em>). Beide haben denselben Wunsch erster Ordnung: Sie w\u00fcnschen sich, Drogen zu nehmen. Sie unterscheiden sich jedoch in ihren W\u00fcnschen zweiter Ordnung. Der freiwillig S\u00fcchtige hat den Wunsch zweiter Ordnung, dass der Wunsch, Drogen zu nehmen, handlungswirksam wird. Sein Haus steht sozusagen <em>in Linie<\/em>. Beide Etagen passen zueinander. Bei dem unfreiwillig S\u00fcchtigen sieht dies anders aus. Er hat den Wunsch, mit dem Drogenkonsum aufzuh\u00f6ren: Er will zwar Drogen nehmen, aber er will gar nicht, dass dieser Wunsch handlungswirksam wird. Die Etagen seines Hauses stehen <em>nicht<\/em> in Linie. Er handelt nicht freiwillig, wenn er Drogen nimmt, da er den h\u00f6herstufigen Wunsch hat, von der Sucht loszukommen.\n\nFrankfurts Ansatz ist intuitiv extrem attraktiv. Personen handeln freiwillig, wenn eine Art Harmonie unter ihren W\u00fcnschen besteht. Wenn sie die Person sind, die sie sein wollen, dann verhalten sie sich freiwillig. Wenn eine Person jedoch nicht die Person sein will, die sie ist, dann verh\u00e4lt sie sich auch nicht freiwillig.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dieser intuitiven Attraktivit\u00e4t kommt nun noch ein Punkt, der die Debatte um Willensfreiheit ma\u00dfgeblich beeinflusst hat und sich unter Ber\u00fccksichtigung des Beispiels der S\u00fcchtigen wie folgt zusammenfassen l\u00e4sst: Es kann freiwillig S\u00fcchtige geben. Eine Sucht ist bei Frankfurt <em>per se<\/em> kein Freiheits- bzw. Freiwilligkeitshindernis. Die Pointe von Frankfurts Ansatz besteht darin, dass man kein Anders-handeln-K\u00f6nnen braucht, um freiwillig zu handeln. Der S\u00fcchtige nimmt die Drogen auch dann freiwillig, wenn er gar keine andere Wahl hat, als die Drogen zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Identifikation mit W\u00fcnschen<\/h3>\n\n\n\n<p>Frankfurt weist selbst auf ein m\u00f6gliches Problem dieses Ansatzes hin. Sagen wir, ich trinke den Kaffee freiwillig, weil ich eine Person sein will, die jetzt einen Kaffee trinkt. Aber will ich denn eine Person sein, die jetzt einen Kaffee trinken will? Diese Frage fragt nach einem Wunsch <em>dritter<\/em> Ordnung. Denn er bezieht sich auf einen Wunsch zweiter Ordnung. Und die Frage muss bejaht werden, wenn wir letztlich davon sprechen wollen, dass ich den Kaffee (wirklich) freiwillig trinke. Und dies kann, wenn es nicht begrenzt wird, beliebig fortgesetzt werden: Will ich eine Person sein, die eine Person sein will, \u2026, die eine Person sein will, die jetzt Kaffee trinkt? Oder, um im Bild zu bleiben: Finde ich kein Ende, baue ich das Haus ohne Dachgeschoss. Laut Frankfurt geht es am Ende um eine sogenannte <em>Identifikation<\/em> mit den W\u00fcnschen. Man k\u00f6nnte argumentieren, dass ich mich mit meinem Wunsch, Kaffee zu trinken, und der freiwillig S\u00fcchtige sich mit seinem Wunsch, Drogen zu nehmen, identifizieren. Ich will schlie\u00dflich eine Person sein, die Kaffee trinken will. Der freiwillig S\u00fcchtige will auch eine Person sein, die Drogen nehmen will. Ist das keine Art von Identifikation mit einem Wunsch?<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.jstor.org\/stable\/2024703\">Gary Watson<\/a>, der sich mit Handlungsfreiheit und ihrem Zusammenhang mit Motivation und Verantwortung besch\u00e4ftig, weist hier zurecht darauf hin, dass die Identifikation, nach der wir suchen, nicht auf h\u00f6here Ebenen zur\u00fcckgreifen darf. Wir m\u00fcssen zur Erkl\u00e4rung, was es hei\u00dft, sich mit einem Wunsch bzw. einer Ebene zu identifizieren, auf h\u00f6here Ebenen verzichten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Identifikation nie zu einem Ende kommt, da man immer auf eine h\u00f6here Ebene zur\u00fcckgreifen m\u00fcsste. Wir d\u00fcrfen das Haus nicht st\u00e4ndig um eine weitere Etage erweitern. Wir brauchen ein Dachgeschoss.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die Liebe<\/h3>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle kommt die Liebe ins Spiel. Kurz: Die Liebe (einschlie\u00dflich der Selbstliebe) formt das Dachgeschoss. <a href=\"https:\/\/press.princeton.edu\/books\/paperback\/9780691191478\/the-reasons-of-love\">Nach Frankfurt liefert die Liebe unsere <em>wahren Interessen<\/em>.<\/a> Wenn wir erkennen, was wir wirklich und aufrichtig lieben, k\u00f6nnen wir unsere W\u00fcnsche danach richten und freiwillig handeln. Es gibt keine Ebene, die \u00fcber der Liebe steht. Mit anderen Worten: Es gibt keine Gr\u00fcnde f\u00fcr die Liebe, sondern nur Gr\u00fcnde, die die Liebe uns gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Konzept der wahren Interessen zu verstehen, stellen wir uns Eltern vor, die ihr Kind erziehen. Das Kind will seine Z\u00e4hne nicht putzen und gibt das lautstark zu verstehen. Die Eltern geben der Beschwerde des Kindes nicht nach und f\u00f6rdern stattdessen das eigentliche bzw. wahre Interesse des Kindes. Das wahre Interesse des Kindes ist es, dass die Z\u00e4hne geputzt werden. Die Eltern befinden sich aus Liebe zu ihrem Kind auf der st\u00e4ndigen Suche nach den wahren Interessen des Kindes und deren F\u00f6rderung.\nDas gilt vor allem f\u00fcr die Selbstliebe. Man befindet sich st\u00e4ndig auf der Suche nach seinen wahren Interessen und versucht, diese zu f\u00f6rdern. Selbstliebe darf man nach Frankfurt keinesfalls mit Egoismus verwechseln. Es geht nicht darum, seine eigenen Interessen \u00fcber die anderer zu stellen. Es geht darum, dass man sich kritisch fragen muss, ob die W\u00fcnsche und Interessen, die man gerade verfolgt, wirklich die eigenen wahren Interessen sind.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber Freiwilligkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Betrachten wir noch einmal unser Haus. Das Dachgeschoss bildet das, was wir von ganzem Herzen (<em>wholeheartedly<\/em>) w\u00fcnschen. Die Identifikation findet nicht mithilfe einer h\u00f6heren Ebene statt. In dem Dachgeschoss befinden sich unsere wahren Interessen. Wir handeln nur dann freiwillig, wenn wir auch im Einklang mit unseren wahren Interessen handeln. Denn nur dann steht das Haus mit all seinen Etagen in Linie. Handeln wir wider die wahren Interessen, handeln wir so gesehen nicht freiwillig. Der Ansatz hinterl\u00e4sst eine Vielzahl zu kl\u00e4render Fragen. Handelt der freiwillig S\u00fcchtige tats\u00e4chlich freiwillig oder unfreiwillig, weil die Drogensucht seinen wahren Interessen widerspricht? Gehe ich mir nur dann freiwillig einen Kaffee holen, wenn sich dieser Wunsch letztlich auf etwas zur\u00fcckf\u00fchren l\u00e4sst, was ich von ganzem Herzen will?<\/p>\n\n\n\n<p>Das aus meiner Sicht bemerkenswerteste an dieser Theorie bleibt der folgende Gedanke. W\u00e4hrend die Liebe nach Frankfurt etwas ist, was uns Gr\u00fcnde gibt, uns auf eine bestimmte Art zu verhalten, braucht es keine Gr\u00fcnde f\u00fcr die Liebe selbst. Die Liebe ist unbegr\u00fcndet, aber begr\u00fcndend. Wir suchen uns nicht aus, wen oder was wir lieben. Und dennoch gibt uns diese Liebe Gr\u00fcnde.\nWas sagt das \u00fcber unser Haus? Wir haben keinen Einfluss auf die Form des Dachgeschosses. Denn die Form gibt die Liebe vor, und auf die Liebe haben wir keinen Einfluss. Das beeinflusst wiederum die Form des gesamten Hauses bzw. aller \u00fcbrigen Etagen. Denn wenn am Ende alles in Linie sein soll und wir auf die oberste Ebene keinen Einfluss haben, gibt diese eine Ebene der Liebe die gesamte Form vor.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/house_heart-1-800x800.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12816\" width=\"600\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/house_heart-1-800x800.jpg 800w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/house_heart-1-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/house_heart-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/house_heart-1-1070x1070.jpg 1070w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/house_heart-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/09\/house_heart-1.jpg 1282w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-content-bg-alt-background-color has-background\">Zietiervorschlag: Bock, Christian: &#8220;Freiwilligkeit und Liebe: Eine kurze \u00dcberlegung anhand der Theorie von Harry G. Frankfurt&#8221;, <em>Freiwilligkeit: Geschichte &#8211; Gesellschaft &#8211; Theorie<\/em>, September 2022, <a href=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/who-dat-in-lower-nine\/\">https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/freiwilligkeit-und-liebe\/<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Christian Bock<\/p>\n<p>Was ist Freiwilligkeit? Schwer zu beantworten, aber vielleicht k\u00f6nnte eine kurze \u00dcberlegung anhand der Theorie von Harry G. Frankfurt helfen. \u00dcber W\u00fcnsche, \u00fcber die Liebe, \u00fcber Freiwilligkeit.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":12817,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[152,3],"tags":[279,153,280,91,192],"class_list":["post-12812","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-de","category-unkategorisiert","tag-begehren","tag-freiwilligkeit","tag-philosophie","tag-voluntariness-de","tag-wahl"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12812","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12812"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12812\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12837,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12812\/revisions\/12837"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12817"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12812"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12812"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12812"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}