{"id":10959,"date":"2021-08-06T18:21:14","date_gmt":"2021-08-06T16:21:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.voluntariness.org\/are-we-fated\/"},"modified":"2023-08-15T11:48:33","modified_gmt":"2023-08-15T09:48:33","slug":"are-we-fated","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/are-we-fated\/","title":{"rendered":"Are We Fated?"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1141\" height=\"657\" src=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/06\/2021_06_blog_kiesel_dolinsky_beitragsbild.png\" alt=\"Vikings_season5_episode7\" class=\"wp-image-10459\" srcset=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/06\/2021_06_blog_kiesel_dolinsky_beitragsbild.png 1141w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/06\/2021_06_blog_kiesel_dolinsky_beitragsbild-250x144.png 250w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/06\/2021_06_blog_kiesel_dolinsky_beitragsbild-300x173.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1141px) 100vw, 1141px\" \/><figcaption>Schicksal? Oder Akteure mit freiem Willen? &#8211; <em>&#8220;Vikings&#8221;, Staffel 5, Folge 07, Kanada 2017, Ausgestrahlt von: History<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p class=\"has-content-primary-color has-text-color\">by <a href=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/project\/elena-m-e-kiesel\/\">Elena M. E. Kiesel<\/a> and <a href=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/project\/markus-dolinsky\/\">Markus Dolinsky<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\"><figure class=\"aligncenter size-thumbnail\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/03\/kiesel_web-1-150x150.jpg\" alt=\"Elena M. E. 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Dabei geht es um mehr als nur eine oberfl\u00e4chliche Romantisierung und popkulturelle Inszenierung des Wikingertums. Vielmehr ber\u00fchrt die Serie menschliche Sensibilit\u00e4ten, indem sie zeigt, dass Freiwilligkeit nicht immer frei macht und selbst restriktive Gesellschaftsformen Entscheidungen zulassen, die sich im Sinne des amerikanischen Philosophen John Christman als \u201efree and authentic\u201c beschreiben lie\u00dfen \u2013 als f\u00fcr das Individuum von pers\u00f6nlichem Wert, anerkannt durch das soziale Umfeld und unabh\u00e4ngig von externen Repressionen. Diese Auffassung ist im Kosmos der Serie vor allem dann besonders reizvoll, wenn eine authentische Entscheidung den bewussten Wechsel von einem restriktiven System in das andere bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.history.ca\/shows\/vikings\/\">Vikings<\/a>, im M\u00e4rz 2013 erstmals im kanadischen \u201eHistory Television\u201c ausgestrahlt, spielt im Norwegen des sp\u00e4ten achten und fr\u00fchen neunten Jahrhunderts, erz\u00e4hlt von Expansionsfahrten und internen Konflikten der Wikinger und funktioniert dabei wie so ziemlich jede andere filmische \u201eGeschichtsdarstellung\u201c: Drehbuchautor Michael Hirst erz\u00e4hlt die in sich weitgehend abgeschlossene Geschichte des legend\u00e4ren Wikingerk\u00f6nigs Ragnar Lothbrok und seiner Familie. Beinahe alle Protagonist*innen haben ihre Vorbilder in den altnordischen Sagas oder der mittelalterlichen lateinischen \u00dcberlieferung. Die Serie folgt den Regeln des vereinfachten Storytellings, emotionalisiert, personalisiert und dramatisiert historische Prozesse, und erhebt gar nicht erst den Anspruch, die differenzierten Diskurse der Forschung aufzugreifen. Dass oftmals recht arbitr\u00e4r mit Chronologie, Geografie und materieller Kultur umgegangen wird, wurde schon vielfach von Rezensent*innen angemahnt. Konventionellen Ans\u00e4tzen der Filmanalyse folgend, verr\u00e4t uns die Serie ohnehin mehr \u00fcber unsere Gegenwart als \u00fcber das Mittelalter. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bruderkrieg<\/h3>\n\n\n\n<p><em>Vikings<\/em> ist das Portr\u00e4t eines Volkes von Krieger*innen, die ihr \u00dcberleben in der Schlacht bereitwillig in die H\u00e4nde der G\u00f6tter legen. Der Schlachtruf \u201eSieg oder Walhalla!\u201c suggeriert, dass die Kombattant*innen freiwillig bereit sind, bis zum \u00c4u\u00dfersten zu k\u00e4mpfen, um der religi\u00f6s gepr\u00e4gten Normerwartung gerecht zu werden und sich einen Platz an Odins (oder auch Freyjas) Tafel zu verdienen. Die nordische Religiosit\u00e4t funktioniert in \u201eVikings\u201c demnach erstens als Motivationsstrategie f\u00fcr existenzielle Hingabe. Zweitens wirkt sie herrschaftsstabilisierend und gesellschaftsordnend, da innerhalb des dargestellten Weltbildes kriegerische Konflikte als Teil des individuellen Lebenswegs nicht (oder nur bedingt) in Frage gestellt werden. Gleichzeitig kann jede Entscheidung auf die F\u00fchrung der G\u00f6tter zur\u00fcckgef\u00fchrt werden, die den Verlauf des Lebenspfades bis zum Tod bereits festgelegt haben. \u201eBei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Seher!\u201c, k\u00f6nnte die Devise einer individuellen Selbstvergewisserung hei\u00dfen. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit den christlichen Kriegern, die sich in der Erf\u00fcllung des vermeintlichen g\u00f6ttlichen Willens der Ausmerzung der Heiden ihrerseits existenziell verschreiben. Oberfl\u00e4chlich betrachtet, stellen die Akteur*innen dieser Auseinandersetzung die absolute Normerwartung allumfassender Hingabe f\u00fcr religi\u00f6se Belange nicht in Frage &#8211; sie geben sich einem authentischen Wikinger-Dasein hin, ohne ernsthaft eine alternative Lebensgestaltung zu erw\u00e4gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofern Glaube als alleinige Motivationsstrategie nicht greift, sichern verwandtschaftliche Treueverpflichtungen die jeweilige Integrit\u00e4t der verfeindeten Lager. Dieses Ph\u00e4nomen bildet die Serie zuerst in dem Konflikt zwischen dem Hauptprotagonisten Ragnar Lothbrok und seinem chronisch eifers\u00fcchtigen Bruder Rollo ab: \u00dcber den Serienverlauf geht Letzterer mehrmals in Opposition zu Ersterem, um sich aus dessen Schatten zu l\u00f6sen, kehrt aber immer wieder reum\u00fctig an dessen Seite zur\u00fcck. Er findet keine nachhaltige M\u00f6glichkeit zur Selbstverwirklichung, sondern st\u00f6\u00dft mit der Norm der Brudertreue stets an die Grenzen seiner Entscheidungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich er\u00f6ffnet sich jedoch eine Alternative: Von Ragnar als Anf\u00fchrer einer Besatzungseinheit bei Paris zur\u00fcckgelassen, verr\u00e4t Rollo seine Truppen an den westfr\u00e4nkischen K\u00f6nig, geht mit diesem ein B\u00fcndnis gegen die Norweger ein und l\u00e4sst sich taufen. Im Gegenzug erh\u00e4lt er die Tochter des Frankenk\u00f6nigs zur Ehefrau und wird zum Herzog der Normandie ernannt. So bricht Rollo seiner pers\u00f6nlichen Belange und Ziele wegen mit der nordischen Religiosit\u00e4t &#8211; eine Strategie, die auch der realen Gegenwartsgesellschaft nicht fremd sein d\u00fcrfte. Doch hat er durch seine Konversion m\u00f6glicherweise mehr gewonnen, als nur eine h\u00fcbsche Gemahlin und politischen Einfluss? Das Christentum und das fr\u00e4nkische Lehenswesen m\u00f6gen zun\u00e4chst kaum liberaler als die nordische Religion und Kriegergesellschaft anmuten. Doch der Systemwechsel bedeutet f\u00fcr Rollo einen Zugewinn von Freiheit, denn nun kann er seine Ressourcen nutzen, um ohne Ansehensverlust authentische, d. h. aus seiner Perspektive wert- und sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Von John Christmans <a href=\"https:\/\/www.jstor.org\/stable\/30038396?seq=1\">positivem Freiheitsbegriff<\/a> ausgehend, ist Rollo einem Dasein als freies Subjekt bedeutend n\u00e4hergekommen. Und er ist nicht der einzige Seriencharakter, dem im Geflecht von nordischem Schicksalsglauben und verwandtschaftlichen Normerwartungen mittels der christlichen Konversion eine Form von Freiheit erm\u00f6glicht wird. Dieselbe Problematik wird in einem sp\u00e4teren Handlungsstrang mit ver\u00e4nderter Akteurskonstellation expliziter aufgegriffen. Ver\u00e4ndern wir also das Setting und spulen ein paar Jahre vor. (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kNyfjQDVlGo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Staffel 5, Folge 07<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Strategiespiele<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Ragnars geradezu fanatisch religi\u00f6ser Sohn Ivar sitzt mit seinem Gefangenen, dem englischen Kriegerbischof Heahmund, beisammen und spielt ein Brettspiel. Im Verlauf des Spiels versucht Ivar, den Bischof als milit\u00e4rischen Verb\u00fcndeten zu gewinnen. Der Gefangene macht ihn darauf aufmerksam, dass es ihm gleich sei, ob Ivar oder dessen (ebenfalls heidnischen) Feinde gew\u00e4nnen. Ivar entgegnet, er wisse, dass Heahmund gewinnen wolle. Doch weist dieser eine intrinsische Motivation &#8211; Siegeshunger &#8211; von sich, und erwidert, er sei sicher, Gottes Wunsch und Plan zu folgen, sollte er Ivars Bitte entsprechen. An dieser Stelle mischt sich Hvitserk, Ivars \u00e4lterer Bruder, der bislang im Hintergrund sitzend nur zugeh\u00f6rt hatte, in das Gespr\u00e4ch ein: \u201eThen you believe like us, that you are fated, hm?\u201c Heahmund antwortet jedoch: \u201eNo, I still believe I have free will! I choose to fight for you.\u201c Schlie\u00dflich erwidert Ivar: \u201eIf you are fated, it doesn\u2019t matter if you choose or not. You simply have the illusion of being free to choose.\u201c Es ist Hvitserk, der auf diese Erkl\u00e4rung Ivars im Folgenden mit seinem vermeintlichen Schicksal hadert. Er zeigt sich unsicher, ob seine Lebensentscheidungen das Ergebnis g\u00f6ttlicher F\u00fcgung oder freier Willensentscheidung waren, anders als Ivar, der sein Schicksal nicht nur zu kennen glaubt und akzeptiert, sondern aktiv auf dessen Erf\u00fcllung hinarbeitet. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1141\" height=\"657\" src=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/06\/2021_06_blog_kiesel_dolinsky_beitragsbild.png\" alt=\"Vikings_season5_episode7\" class=\"wp-image-10459\" srcset=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/06\/2021_06_blog_kiesel_dolinsky_beitragsbild.png 1141w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/06\/2021_06_blog_kiesel_dolinsky_beitragsbild-250x144.png 250w, https:\/\/www.voluntariness.org\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/06\/2021_06_blog_kiesel_dolinsky_beitragsbild-300x173.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1141px) 100vw, 1141px\" \/><\/figure><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Nun sind \u201efreier Wille\u201c und \u201eFreiwilligkeit\u201c nicht dasselbe, wobei eine Vielzahl von Handlungsoptionen allein weder das eine noch das andere garantiert. Die nordische Gesellschaft folgt im Serienuniversum in mancherlei Hinsicht weniger verbindlichen normativen Setzungen als die christliche Sozialstruktur. Ein Mangel an Selbstbef\u00e4higung und -reflexion ist jedoch fest in die determinierende Religion eingeschrieben und verhindert immer wieder freiwilliges und authentisches Handeln. Im unmittelbaren Vergleich bietet das dargestellte Christentum mit seiner Bejahung des freien Willens ein gr\u00f6\u00dferes Authentizit\u00e4tspotential, was es insbesondere f\u00fcr die Verlierer des nordischen Schicksalsglaubens zu einem bereitwillig ergriffenen Orientierungs- und Sinnstiftungsangebot macht. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Kontrast zu Heahmund, der selbst in Gefangenschaft mit sich und der Welt im Einklang wirkt, befindet sich Hvitserk in einer handfesten Krise. Zwar kann er sein k\u00e4mpferisches Geschick im Rahmen der religi\u00f6sen, gesellschaftlichen und nicht zuletzt verwandtschaftlichen Normerwartungen nutzbar machen, doch generiert er dar\u00fcber nicht die erwartete Anerkennung im Schatten seines despotischen Bruders Ivar. Seine Suche nach Selbstverwirklichung treibt ihn schlie\u00dflich an den Rand der Selbstzerst\u00f6rung. In Hvitserk personalisiert sich also die Diskrepanz zwischen der Erf\u00fcllung von Normerwartungen, Selbsterkenntnis in Form der Bewusstwerdung \u00fcber die eigenen F\u00e4higkeiten und der Generierung von Anerkennung. Erschwert wird diese Krise durch den nordischen Glauben an universelle Determination. Demgegen\u00fcber postuliert der Bischof, sich freiwillig g\u00f6ttlicher Leitung zu verschreiben und setzt seine religi\u00f6sen Ideale und Vorstellungen hingebungsvoll in die Tat um. Er glaubt nicht an einen vorgezeichneten Lebensweg, sondern vielmehr an einen g\u00f6ttlichen Fingerzeig, dem er aus freien St\u00fccken Folge leistet. Diese religi\u00f6se Leitungsfunktion erscheint Hvitserk schlie\u00dflich das pers\u00f6nliche Heilsversprechen zu sein, denn das Serienfinale endet in der Szene seiner Taufe und seinem Gefolgschaftsversprechen an den englischen K\u00f6nig. <\/p>\n\n\n\n<p>Ob die Darstellung der beiden Religionen der historischen Realit\u00e4t entspricht, soll hier \u00fcberhaupt nicht diskutiert werden. In dem abgebildeten Religionskonflikt kristallisiert sich jedoch heraus, dass restriktive gesellschaftliche Systeme durchaus R\u00e4ume er\u00f6ffnen, in denen Menschen selbstbewusst und authentisch agieren k\u00f6nnen (siehe Ivar). Doch diejenigen, die sich in dem dichten Geflecht gesellschaftlicher Normerwartungen verheddern, entgehen einer existentiellen Sinnkrise oft nur durch den Bruch mit dem System. Adaptiert auf ein liberales Gesellschaftsverst\u00e4ndnis der Gegenwart k\u00f6nnte die Conclusio der Serie lauten, dass eine ausgewogene Gemengelage an verbindlichen diskursiven Normen gepaart mit <a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-1992-8\/selbst-bildungen\/\">Angeboten zur Selbstbef\u00e4higung und -erkenntnis<\/a>, authentische Subjekte hervorbringt, die wiederum ein Interesse daran haben, das Gesellschaftskonstrukt freiwillig mitzutragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-content-bg-alt-background-color has-background\"><span class=\"has-inline-color has-content-primary-color\">Zitiervorschlag:<\/span> Dolinsky, Markus \/ Kiesel, Elena M. E.: &#8220;Are we Fated? Religi\u00f6ser Determinismus und freier Wille in der Fernsehserie <em>Vikings&#8221;<\/em>, <em>Freiwilligkeit: Geschichte &#8211; Gesellschaft &#8211; Theorie<\/em>, Juni 2021, <a href=\"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/are-we-fated\/\">https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/vikings\/<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Elena M. E. Kiesel und Markus Dolinsky<\/p>\n<p>Heiden gegen Christen, Br\u00fcder gegen Br\u00fcder, freier Wille gegen Schicksal: In der kanadisch-irischen Fernsehserie \u201eVikings\u201c tauchen die Zuschauenden in eine konfliktgeladene Welt religi\u00f6ser&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":10459,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[152],"tags":[139,135,153,140],"class_list":["post-10959","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-de","tag-authentizitat","tag-freier-wille","tag-freiwilligkeit","tag-religion-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10959","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10959"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10959\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13510,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10959\/revisions\/13510"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10459"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10959"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10959"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.voluntariness.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10959"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}